Anleitung
- Frequenz zwischen 20 und 20.000 Hz, Wellenform und Dauer wählen.
- Leise beginnen. Jederzeit stoppen. Manche Töne sind wegen Gerätebegrenzungen nicht hörbar.
- Für einen Durchlauf Startfrequenz, Endfrequenz und Dauer wählen. Der Verlauf ist exponentiell.
Ergebnisse verstehen
Die Frequenz ändert sich exponentiell. Geräte und Hörvermögen unterscheiden sich; ein unhörbarer Ton ist keine Diagnose.
Frequenz, Wellenform und Dauer
Die Frequenz bestimmt die Tonhöhe in Hertz: 20 bis 20.000 Hz innerhalb der Browsergrenzen. Die Dauer begrenzt die Wiedergabe auf 1–120 Sekunden. Ein Sinus hat eine einzelne Frequenz; Rechteck, Dreieck und Sägezahn enthalten zusätzliche Obertöne und klingen bei gleicher Grundfrequenz anders. Beginnen Sie leise und ändern Sie jeweils nur eine Einstellung.
So funktioniert ein Frequenzdurchlauf
Wählen Sie Anfangs- und Endfrequenz sowie Dauer und starten Sie den Durchlauf. Die Frequenz ändert sich exponentiell: Gleiche Zeitabschnitte umfassen gleiche Frequenzverhältnisse. Der Verlauf kann auf- oder abwärts führen. Sie können jederzeit stoppen. Senken Sie bei Verzerrung den Pegel, statt den Test zu verlängern.
Töne sinnvoll beurteilen
Handy, Lautsprecher, Kopfhörer oder Browser können einzelne Frequenzen nur schwach oder gar nicht wiedergeben. Raumakustik und Hörvermögen beeinflussen die Wahrnehmung ebenfalls. Ein unhörbarer Ton rechtfertigt keine starke Lautstärkeerhöhung. Dieses Werkzeug ist kein Hörtest und keine kalibrierte Frequenzgangmessung. Für die Kanalzuordnung verwenden Sie den Lautsprecher-Test, für Verbindungsfragen die Audio-Problemlösung.