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Online-Tongenerator

Erzeugen Sie Frequenzen, vergleichen Sie Wellenformen oder starten Sie einen Frequenzdurchlauf.

Tongenerator

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Frequenzdurchlauf

Die Frequenz ändert sich exponentiell. Geräte und Hörvermögen unterscheiden sich; ein unhörbarer Ton ist keine Diagnose.

Anleitung

  1. Frequenz zwischen 20 und 20.000 Hz, Wellenform und Dauer wählen.
  2. Leise beginnen. Jederzeit stoppen. Manche Töne sind wegen Gerätebegrenzungen nicht hörbar.
  3. Für einen Durchlauf Startfrequenz, Endfrequenz und Dauer wählen. Der Verlauf ist exponentiell.

Ergebnisse verstehen

Die Frequenz ändert sich exponentiell. Geräte und Hörvermögen unterscheiden sich; ein unhörbarer Ton ist keine Diagnose.

Frequenz, Wellenform und Dauer

Die Frequenz bestimmt die Tonhöhe in Hertz: 20 bis 20.000 Hz innerhalb der Browsergrenzen. Die Dauer begrenzt die Wiedergabe auf 1–120 Sekunden. Ein Sinus hat eine einzelne Frequenz; Rechteck, Dreieck und Sägezahn enthalten zusätzliche Obertöne und klingen bei gleicher Grundfrequenz anders. Beginnen Sie leise und ändern Sie jeweils nur eine Einstellung.

So funktioniert ein Frequenzdurchlauf

Wählen Sie Anfangs- und Endfrequenz sowie Dauer und starten Sie den Durchlauf. Die Frequenz ändert sich exponentiell: Gleiche Zeitabschnitte umfassen gleiche Frequenzverhältnisse. Der Verlauf kann auf- oder abwärts führen. Sie können jederzeit stoppen. Senken Sie bei Verzerrung den Pegel, statt den Test zu verlängern.

Töne sinnvoll beurteilen

Handy, Lautsprecher, Kopfhörer oder Browser können einzelne Frequenzen nur schwach oder gar nicht wiedergeben. Raumakustik und Hörvermögen beeinflussen die Wahrnehmung ebenfalls. Ein unhörbarer Ton rechtfertigt keine starke Lautstärkeerhöhung. Dieses Werkzeug ist kein Hörtest und keine kalibrierte Frequenzgangmessung. Für die Kanalzuordnung verwenden Sie den Lautsprecher-Test, für Verbindungsfragen die Audio-Problemlösung.

Fragen und Antworten

Warum höre ich nicht jede Frequenz?

Geräte und Hörvermögen haben verschiedene Grenzen. Dieses Werkzeug ist weder Hörtest noch Gerätediagnose.

Ist ein 440-Hz-Sinuston dasselbe wie eine 440-Hz-Rechteckwelle?

Die gewählte Grundfrequenz ist gleich. Die Rechteckwelle enthält jedoch zusätzliche Obertöne; Klangfarbe und wahrgenommene Lautstärke können sich unterscheiden.

Kann der Tongenerator einen Hörverlust feststellen?

Nein. Hardware und Pegel sind nicht für eine Höruntersuchung kalibriert. Die Ergebnisse erlauben keine gesundheitliche Diagnose.

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